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30. August - 7. September 2019

Schaghajegh Nosrati

JOHANN
SEBASTIAN
BACH

ANFANG
UND ENDE
ALLER MUSIK

KÜNSTLERISCHE LEITUNG: AURYN QUARTETT

PROGRAMM MUSIKTAGE MONDSEE 2019

KÜNSTLER

Reinhold FriedrichFrank
Javus Quartett3 ©Birgit Schulz_sBirgit Schulz
Dag Jensen ©Johannes Heckmaier_sJohannes-Heckmaier
Joseph JeremyJoseph Jeremy
Koch Juliana1 ©Neda NavaeeNeda Navaee
Andrea Lieberknecht
Shaghajegh Nosrati3 ©Irene Zandel_sIrene Zandel
Richter Anna Lucia ©Herman und Clärchen Baus
Richter Lukas1 ©Astrid AckermannAstrid Ackermann
Herbert_SchuchFelix Broede
QuirineViersen2 ©Jelmer de Haas_sJelmer de Haas

Liebe Musikfreunde,

wir freuen uns sehr, Ihnen das neue Programm für die Musiktage Mondsee 2019 präsentieren zu dürfen. Diesmal steht Johann Sebastian Bach im Mittelpunkt, von dem Max Reger gesagt hat, er sei „Anfang und Ende aller Musik“. Dieser Aussage wollen wir in den 11 Konzerten nachgehen und die vielfältigen Einflüsse des großen Meisters auf nachfolgende Generationen bis zum heutigen Tag verfolgen. Tatsächlich hat Bach die abendländische Musik zu einem Höhepunkt geführt, und seine Kompositionen berühren uns immer wieder aufs Neue. Einige seiner bedeutendsten Werke werden in Mondsee zu hören sein, darunter die berühmte Chaconne für Violine solo, das festliche Brandenburgische Konzert Nr. 2, zwei geistliche Solokantaten und seine letzte Arbeit, die faszinierende „Kunst der Fuge“. Dazu können Sie u.a. Musik von Bachs Zeitgenossen aus Italien, von seinem Bewunderern Mendelssohn, Schumann und Reger, sowie Musik des 20. und 21. Jahrhunderts hören.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine anregende Woche bei den Musiktagen Mondsee 2019!

Herzlichst,

Ihr Auryn Quartett

Auryn Quartett Mondsee 2018

Tu, was du willst!“ Dieser Leitspruch ist in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts zu lesen, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen. Das Auryn – so der Name des Amuletts – wurde zum Taufpaten für das Streichquartett, dessen Musiker seit nunmehr [weiterlesen…]

Rahmenprogramm

  • KONZERTEINFÜHRUNGEN

    Montag, 02.09. – Samstag, 07.09., 18:30 Uhr

    mit Marie Christin und Andreas de Forestier und Johannes Kotschy

  • MUSIKALISCHE LANDPARTIE

    Dienstag, 03.09., Nachmittag
    Leitung: Thomas Weismann

  • BACH ZWISCHEN KAFFEEHAUS UND GENIEKULT

    Mittwoch, 04.09., 17:00Uhr
    Vortrag von Dr. Matthew Werley

  • DAS Ö1 CLUBMOBIL ZU GAST IN MONDSEE

    Donnerstag, 05.09., ab 18:30 Uhr

  • FAZIOLI - PORTRÄT EINER LEGENDE

    Freitag, 06.09., 17:30 Uhr

  • STAMMTISCH

    Stammtisch mit den Künstlerinnen und Künstlern nach den Konzerten

Facebook Feed

Rückblick 2018,

Die Musiktage Mondsee 2018 mit dem Motto Gabriel Fauré und Franz Schubert – Meister der leisen Töne waren für Künstler, Publikum und den Verein der Musiktage Mondsee ein großer Erfolg. In 11 Konzerten mit über 2.500 Besuchern und zahlreichen Rahmenprogrammpunkten waren die 30. Musiktage Mondsee vollgepackt mit musikalischen Höhepunkten – Perfektion und Emotion auf der Bühne sowie Freude und Engagement hinter der Bühne übertrugen sich auf das Publikum und sorgten für Begeisterung vor der Bühne.

Die Vorbereitungen für die Musiktage Mondsee 2019 sind natürlich bereits angelaufen – wir freuen uns auf Ihren Besuch und ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

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Zur Nachlese des Festivals 2018 haben wir einige Medienberichte für Sie zusammen gestellt:

Vorbericht Drehpunktkultur
Vorbericht Salzburger Nachrichten
Kritik In Paradisum Volksblatt
Kritik Robert Holl OÖNachrichten
Kritik Elisabeth Leonskaja OÖNachrichten
Kritik Elisabeth Leonskaja Volksblatt

Die Highlights der Musiktage Mondsee fotografisch festgehalten von Willi Pleschberger

30 Jahre Musiktage Mondsee

Das Kammermusikfestival im Salzkammergut feiert sein 30jähriges Jubiläum!

Entstehung, Geschichte, Gegenwart und die Besonderheit der Musiktage Mondsee finden Sie in dem Artikel Über die Musiktage Mondsee.

Pressestimmen

Der Wurf des Abends aber war Beethovens gigantischer Felsen von Originalität, Herrlichkeit und Emphase. Das Auryn Quartett spielte alle seine Vorzüge aus. Packend und präzise legten sie die Appassionato-Passagen hin, eine eigene Note erhielt die Marsch-Episode und wirklich berückend schön kam der Kern des Stücks: Selten hört man Adagio-Töne von solch dichter Innigkeit, ohne Pathos, sondern nur dem Empfinden folgend.

Nachrichten.at"Vollender und Erneuerer": Musiktage Mondsee mit Beethoven-Schwerpunkt

Perfekt aufeinander abgestimmt und interpretatorisch überzeugend führten sie diesen in jeder Hinsicht inspirierten Abend mit Dvoráks furiosem Finale (Allegro molto) zu einem beglückenden Ende: Bravorufe und Getrampel eines begeisterten Publikums, das sich fühlte wie die Namenstagskinder früherer Jahrhunderte, die durch abendliche Serenaden beglückwünscht worden sind.

Nachrichten.atHöchste Serenadenkultur im Schloss MondseeZum Artikel

Und was für eine Tonvielfalt: nur wenige Geiger haben ein Vibrato, das den Ton in einer Weise öffnet, dass er in die Unendlichkeit zu weisen scheint. Brillanz und Schattierungen aller Arten werden vom Klavier mit ähnlich sprechendem Anschlag beantwortet. Eine Sternstunde.

DrehpunktkulturDer Tanz der EmotionenDrehpunktkultur

Heute freilich entdecken die Interpreten viele schöne auch unerwartete Facetten des Stückes, etwa im feurigen Allegro oder dem durch und durch romantischen Scherzo, wie es das Auryn Quartett mit Ulrich Wolff auf dem Kontrabass in hoher klanglicher Qualität ausschöpfte. Eine Zugabe musste auf den Jubel folgen: Lyrisches Andante von Max Reger.

Neues VolksblattDie Musiktage auf Schloss Mondsee mit fulminanter & auch neuer KammermusikZum Artikel

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