SCHUBERT UND FAURÉ – Meister der leisen Töne

31. August - 8. September 2018

mit Christian Poltéra, Esther Hoppe, Stefan Stroissnig, Robert Holl, Veronika Hagen, Elisabeth Leonskaja, dem Auryn Quartett u.a.

Composer in Residence: Camille Pépin

Künstlerische Leitung: Auryn Quartett

PROGRAMM MUSIKTAGE MONDSEE 2018

KÜNSTLER 2018

Marksu Schirmer
Ferhan & Ferzan Önder
alliance-quartett
Andrea Lieberknecht
Esther Hoppe
Joseph Lorenz
Renate Burtscher
Arabella Hirner
Silke Avenhaus
David Lutz
Gottfried Holzer-Graf
Christian Poltera
roberto di ronza

30 Jahre Musiktage Mondsee

Das Kammermusikfestival im Salzkammergut feiert sein 30jähriges Jubiläum!

Entstehung, Geschichte, Gegenwart und die Besonderheit der Musiktage Mondsee finden Sie in dem Artikel Über die Musiktage Mondsee.

Liebe Musikfreunde,

mit großer Vorfreude möchten wir Ihnen das Programm der Musiktage Mondsee 2018 vorstellen – wir feiern damit unser 30jähriges Bestehen! Das Festival steht diesmal im Zeichen zweier Komponisten, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben: Franz Schubert und Gabriel Fauré.

Ein Österreicher und ein Franzose, der eine uneingeschränkt anerkannt und geliebt in der ganzen Welt, der andere zumindest im deutschsprachigen Raum immer noch zu Unrecht im Schatten seiner Landsleute Debussy und Ravel stehend.

Dennoch verbindet sie einiges: Ihre Affinität zur kleinen Form wie der Fantasie und dem Impromptu, ihr melodischer Einfallsreichtum und damit ihre besondere Meisterschaft im Kunstlied. Außerdem leben beide in einer Zeit des Umbruchs, in der sich ein neuer Stil ankündigt – bei Schubert die Romantik, bei Faure der Impressionismus – ein neuer Stil, den sie vorbereiten und dabei zu einer ganz persönlichen und unverwechselbaren Sprache finden. Beiden ist die große Geste und das Pathos fremd, sie bevorzugen den intimen Ausdruck. Daher lautet unser Motto: Gabriel Fauré und Franz Schubert – Meister der leisen Töne.

Zum 30. Jubiläum der Musiktage werden wir  ausnahmsweise einmal den Rahmen der Kammermusik sprengen für die Aufführung des wohl bekanntesten Werkes von Fauré, seinem Requiem, das wir unter Mitwirkung der Kantorei Mondsee in der Basilika aufführen werden.

Besonders freuen wir uns auch über die Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Mondsee mit dem „Karneval der Tiere“ von Saint-Saens am Sonntag Abend.

Außerdem sind wieder viele hervorragende Musiker unserer Einladung gefolgt, die Musiktage Mondsee zu gestalten.

Wir laden Sie herzlich ein, neben vielen populären Werken auch wieder Unbekanntes und Neues zu entdecken, z.B. von unserer composer-in-residence, der jungen französischen Komponistin Camille Pépin.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und -hören in Mondsee!

Ihr Auryn Quartett

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KÜNSTLERISCHE LEITUNG AURYN QUARTETT

Tu, was du willst!“ Dieser Leitspruch ist in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts zu lesen, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen. Das Auryn – so der Name des Amuletts – wurde zum Taufpaten für das Streichquartett, dessen Musiker seit nunmehr [weiterlesen…]

Rahmenprogramm

  • Musikalische Landpartie

    Dienstag, 04.09., Nachmittag

    Leitung: Thomas Weismann
    Informationen erhalten Sie beim Tourismusverband Mondsee

  • Komponistenportrait Camille Pèpin

    Freitag, 07.09. 17:00, Schloss Mondsee

    Camille Pèpin im Gespräch mit Philipp Weismann

  • Konzerteinführungen

    Montag, 03.09. – Samstag, 08.09, Jeweils 18:30, Schloss Mondsee

    Einführungsvorträge mit Marie Christin und Andreas de Forestier und Johannes Kotschy

Pressestimmen

Der Wurf des Abends aber war Beethovens gigantischer Felsen von Originalität, Herrlichkeit und Emphase. Das Auryn Quartett spielte alle seine Vorzüge aus. Packend und präzise legten sie die Appassionato-Passagen hin, eine eigene Note erhielt die Marsch-Episode und wirklich berückend schön kam der Kern des Stücks: Selten hört man Adagio-Töne von solch dichter Innigkeit, ohne Pathos, sondern nur dem Empfinden folgend.

Nachrichten.at"Vollender und Erneuerer": Musiktage Mondsee mit Beethoven-Schwerpunkt

Perfekt aufeinander abgestimmt und interpretatorisch überzeugend führten sie diesen in jeder Hinsicht inspirierten Abend mit Dvoráks furiosem Finale (Allegro molto) zu einem beglückenden Ende: Bravorufe und Getrampel eines begeisterten Publikums, das sich fühlte wie die Namenstagskinder früherer Jahrhunderte, die durch abendliche Serenaden beglückwünscht worden sind.

Nachrichten.atHöchste Serenadenkultur im Schloss MondseeZum Artikel

Und was für eine Tonvielfalt: nur wenige Geiger haben ein Vibrato, das den Ton in einer Weise öffnet, dass er in die Unendlichkeit zu weisen scheint. Brillanz und Schattierungen aller Arten werden vom Klavier mit ähnlich sprechendem Anschlag beantwortet. Eine Sternstunde.

DrehpunktkulturDer Tanz der EmotionenDrehpunktkultur

Heute freilich entdecken die Interpreten viele schöne auch unerwartete Facetten des Stückes, etwa im feurigen Allegro oder dem durch und durch romantischen Scherzo, wie es das Auryn Quartett mit Ulrich Wolff auf dem Kontrabass in hoher klanglicher Qualität ausschöpfte. Eine Zugabe musste auf den Jubel folgen: Lyrisches Andante von Max Reger.

Neues VolksblattDie Musiktage auf Schloss Mondsee mit fulminanter & auch neuer KammermusikZum Artikel

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