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RICHARD GALLER


Richard Galler

Richard Galler

Geboren in Graz, studierte Richard Galler bei Johann Benesch und Milan Turkovic. Er war Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben, ist seit 1987 Solofagottist der Wiener Symphoniker und seit 2004 als Professor an der Universität für Musik kund darstellende Kunst Wien tätig. Rege Kammermusiktätigkeit mit Künstlern wie Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demenga, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic oder Radovan Vlatkovic. Mitwirkung bei Kammermusikfestivals in Lockenhaus, St. Gallen, Pablo Casals Festival in Prades, Risör (Norwegen), Uusikaupunki (Finnland). Seit 2010 Nachfolger von Milan Turkovic beim Bläserquintett „Ensemble Wien-Berlin“. Als Solist trat er mit Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Georges Pretre, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev und Leopold Hager auf. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Produktionen sowohl solistisch als auch kammermusikalisch.

Website von Richard Galler

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PETER ORTH


Peter Orth ©Andrew Orth

Peter Orth wurde in Philadelphia, USA, geboren. Nach dem Studium an der Juilliard School, New York, markierte der 1. Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs von Naumburg, 1979, den Beginn seiner internationalen Karriere. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen.

Als Solist spielte Peter Orth mit dem Philadelphia Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestre National de Lyon, dem Orquesta Nacional de Espana, der Norddeutschen Philharmonie und mit zahlreichen Symphonieorchestern: Chicago, Detroit, Montreal, Pittsburgh und Saint Louis. Peter Orth arbeitete mit namhaften Dirigenten zusammen, u.a. mit Herbert Blomstedt, Charles Dutoit, Günther Herbig, Raymond Leppard, Zubin Mehta, Aldo Ceccato und Leonard Slatkin.
Seit 1991 lebt Peter Orth in Deutschland. In Europa konzertierte er in Rom, der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam. In Deutschland erlebte man ihn beim Klavierfestival Ruhr und der EXPO 2000 in Hannover, beim WDR Sommerfestival Köln, im Rahmen des Internationalen Oleg Kagan Musikfest Kreuth sowie mehrfach bei den Traunsteiner Sommerkonzerten. Erfolgreiche Gastspiele führten ihn außerdem nach Kempton, Sonthofen, Rostock, Leipzig, und München. 2009 spielte er im Rahmen des Mendelssohn-Zyklus der Tonhalle Düsseldorf mit Dietrich Fischer-Dieskau und dem Auryn Quartett Schönbergs „Ode an Napoleon“. Peter Orth ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie Marlboro, Ravinia, Caramoor, Aspen sowie Bad Kissingen und Kuhmo/ Finnland. Nach umjubelten Konzerten in der Carnegie Hall, Avery Fisher Hall, Kennedy Center, Orchestra Hall Chicago, Pasadena Ambassador Auditorium, sowie in der Alice Tully Hall im Lincoln Center, gastierte er im Februar 2010 als Solist im Metropolitan Museum, New York. Peter Orth ist auch ein gefragter Pädagoge. Seit April 2010 unterrichtet er als Professor Klavier und Kammermusik an der Hochschule für Musik in Detmold.

www.peterorth.de

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GERALD PACHINGER


Gerald Pachinger

Gerald Pachinger wurde 1967 in Ried im Innkreis (Oberösterreich) geboren. Er studierte bei Peter Schmidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Gerald Pachinger ist Gründungsmitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado und seit Oktober 1987 Soloklarinettist der Wiener Symphoniker. 1988 debütierte er als Solist im Wiener Musikvereinssaal. Im Laufe seiner Karriere musizierte Gerald Pachinger als Solist unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Yakov Kreizberg, Eliahu Inbal, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev oder Georges Prêtre und spielte mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg sowie dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Gastengagements führen ihn unter anderem zu den Berliner Philharmonikern und zum Concentus Musicus Wien. Gerald Pachinger ist Mitglied des „Wiener Bläserensembles“ sowie des „Quintett Wien“ und des „Wiener Kammerensembles“. Darüber hinaus verbindet ihn eine rege Kammermusiktätigkeit mit Künstlern und Ensembles wie Christian Altenburger und Markus Schirmer sowie dem Eos-Quartett Wien, dem Haydntrio, dem Wiener Klaviertrio, dem Auryn-Quartett sowie dem Hugo Wolf-Quartett. Einladungen zu zahlreichen Festivals führten ihn unter anderem nach Salzburg, St. Gallen, Tokyo und Washington. Seit 2004 ist Gerald Pachinger Universitätsprofessor für Klarinette an der Kunstuniversität Graz.

Facebook-Seite von Gerald Pachinger

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Presseaussendung April 2015

Musiktage Mondsee 2017

1. – 9. September, „Ludwig van Beethoven – Vollender und Erneuerer“

Wenn in der turbulenten Festspielstadt Salzburg der Trubel verklingt, beginnt in Mondsee ein Musikereignis, das zu Saisonende seinen ganz besonderen Zauber entfaltet: die Musiktage Mondsee. Hochkarätige MusikerInnen, spannende Programme und eine intime Festivalatmosphäre laden zum Zuhören und Entdecken ein.

Festivalatmosphäre am Mondsee

Von András Schiff 1989 gegründet, zählen die Musiktage Mondsee zu den interessantesten Kammermusik-Festivals europaweit und bieten ihrem Publikum nicht nur musikalische Höhepunkte mit Künstlern auf Topniveau, sondern auch ein ideales Umfeld für das Festival: intensives Musik-Erleben abseits vom Getriebe des Alltags und Konzentration aufs Hören inmitten der reizvollen Landschaft des Salzkammerguts. Wer in dieser Woche durch Mondsee geht, kann Probenklänge aus Hotelzimmern und Musikschulräumen hören oder kann die Musikerinnen und Musiker beim Ausruhen im Kaffeehaus oder in einem Gastgarten der Wirtshäuser treffen.

Musikalisches Schwergewicht Beethoven im Mittelpunkt

Alles konzentriert sich hier gegen Ende des Sommers auf die Musik: dieses Jahr hat die künstlerische Leitung – seit 2011 das renommierte Auryn Quartett – das musikalische Schwergewicht Ludwig van Beethoven ins Zentrum des Programms gestellt: „Ludwig van Beethoven – Vollender und Erneuerer“. Das Quartett ergründet von 1. – 9. September zusammen mit den weiteren Gästen klug komponierte Programme rund um das musikalische Schaffen Beethovens.

Als Gäste sind wie jedes Jahr internationale KünstlerInnen auf Weltniveau eingeladen: Benjamin Schmid, Ariane Haering, Niklas Schmidt, Julian Bliss, Joseph Lorenz, Rafael Fingerlos, das Minguet Quartett u.v.m. Durch das Programm der Musiktage Mondsee 2017 zieht sich wie ein roter Faden Musik von Wolfgang Rihm, der heuer seinen 65. Geburtstag feiert: er ist der diesjährige „Composer in Residence“.

Vielfältiges Rahmenprogramm

Ein vielfältiges Rahmenprogramm rundet das Festival ab. Ein alljährlicher Fixpunkt ist dabei die „Musikalische Landpartie“ unter der Leitung von Thomas Weismann. Weiters setzt sich ein Komponistenportrait mit Wolfgang Rihm und seinem Werk auseinander. Bei Regen gibt es mit dem „Musikalischen Regenschirm“ ein spontanes Schlechtwetterprogramm.

Den Pressetext können Sie als PDF und Word runterladen.

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Clemens Zeilinger, Klavier

 
Zeilinger Clemens ©Reinhard Winkler

Zeilinger Clemens ©Reinhard Winkler

Geboren in Wien, Studium am Brucknerkonservatorium Linz und an der Universität für Musik Wien. Preisträger mehrerer Wettbewerbe: Sieger beim Europäischen Jugend-Musikwettbewerb in Antwerpen, Preisträger beim Beethoven- Wettbewerb in Wien, Sieger bei „Jugend musiziert“, mehrfacher Bösendorfer- Stipendiat.
Konzerte führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Korea, Marocco, in den Iran  und in den Oman. Als Solist konnte er mit vielen renommierten Orchestern zusammenarbeiten (Mozarteum Orchester Salzburg, NÖ. Tonkünstler, Brucknerorches
ter Linz, Südböhmische Philharmonie,..).
Rundfunk und Fernsehproduktionen (ARD, Arte, ORF…) dokumentieren seine rege Konzerttätigkeit. Zeilinger unterrichtet an der Universität für Musikin Wien und an der Anton-Bruckner-Universität Linz.

Rückblick Musiktage Mondsee 2014

Alle Fotos Willi Pleschberger [gallery_bank type=“images“ format=“masonry“ title=“true“ desc=“false“ responsive=“true“ animation_effect=““ album_title=“false“ album_id=“1″]

Rückblick Musiktage Mondsee 2013

25 Jahre Musiktage Mondsee: 30. August – 7. September 2013
„Mozart auf der Reise nach Prag“

Im Mittelpunkt der Musiktage Mondsee 2013 stand die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Mozartbild unserer Tage ist immer noch stark durch die Romantik geprägt. Dichter wie E.T.A. Hoffmann und Eduard Mörike sowie Komponisten von Schumann bis Tschaikowsky haben Mozart idealisiert und entrückt.

Das Programm der Musiktage Mondsee 2013 stellte Verbindungen von den großen Kammermusikwerken Mozarts zu denen der romantischen Komponisten wie Schumann, Brahms und Dvorák her.

Von András Schiff 1989 gegründet, fanden die Musiktage Mondsee heuer zum 25. Mal statt. Die Idee war einfach: Die künstlerische Leitung lädt befreundete Musiker ein und es wird eine Woche lang gemeinsam feinste Kammermusik gemacht – diese Konzeption übernahmen auch Christian Altenburger und Julia Stemberger, sowie Heinrich Schiff. Seit 2010 liegt die künstlerische Leitung in den Händen des Auryn Quartetts.

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Probe und Konzertaufnahmen 2012

[flagallery gid=3 name=Gallery] Alle Fotos von Willi Pleschberger.

Rahmenprogramm 2012Extra activities 2012

„Schubert zum Angreifen“ Freitag, 7. September 2012, 15 Uhr, Musikschule Mondsee Eine musikalische Stunde für kleine und große Kinder, in der Musik vom „Wunderkind Schubert“ erklingt und aus Schuberts Kindheit erzählt wird. Das Auryn Quartett beantwortet danach ausführlich alle Fragen, sei es zu Schubert, zu Musik ganz allgemein, zu Instrumenten oder zum Musikmachen. Das Auryn Quartett hält regelmäßig Workshops und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche zu verschiedenen musikalischen Themen. Auryn Quartett Dauer ca. 60 Minuten Eintritt: 10 Euro, 1 Begleitperson frei Tanzstunde mit Schubert Samstag, 8. September 2012, 14:00 – 17:00, Schloss Mondsee Tanzkurs mit Pia Brocza Rund 500 Tänze für Klavier von Schubert sind uns überliefert. Einige Melodien davon sind uns bis heute sehr vertraut – wie aber wurde zu dieser Musik eigentlich getanzt? Walzer, Ecossaisen, Anglaisen wurden im beginnenden 19. Jahrhundert in vielen abwechslungsreichen Varianten als Choreographien für mehrere Paare gestaltet. Tanzmeister dieser Zeit verfassten detaillierte Lehrbücher darüber, mit Hilfe deren wir die Tänze heute noch rekonstruieren können. Auf dem Programm stehen originale Choreographien aus den Jahren zwischen 1800 und 1830: Walzanglaise, Triolet-Walzer, 4-tourige Ecossaise und Francaise en rond bieten einen guten Einstieg in den Tanzstil dieser Zeit und vermitteln überdies einen ganz eigenen und sehr vergnüglichen Zugang zu Schuberts Musik! Zum Mittanzen wird leichtes und bequemes Schuhwerk empfohlen, glatte Sohlen und niedrige Absätze – ganz im Stile der Zeit! Der Kurs kann sowohl alleine als auch paarweise besucht werden. Unkostenbeitrag: 10 Euro

„Touching Schubert“

Friday, 7. September 2012, 15 Uhr, Musikschule Mondsee

An hour of music for children of all ages. You will hear music of „child genius“ Schubert and stories from his childhood.

Auryn Quartet will answer all questions to Schubert, music generally, intruments an to making music.

Auryn Quartet regularely leads workshops und events for children and teens, touching different topics of music.

Duration: aproximately 60 minutes

Entrance: 10 Euro, 1 adult free

Dancing with Schubert

Saturday, 8. September 2012, 14:00 – 17:00, Mondsee castle

Dancing workshop with Pia Brocza

Entrance: 10 Euro