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Joseph Lorenz, Sprecher

Joseph Lorenz wurde 1960 in Wien geboren und besuchte die Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg.

Sein erstes Engagement führte ihn ans Hessische Staatstheater in Kassel; doch schon eineinhalb Jahre später ging er nach Berlin. Der Generalintendant der Staatliche Schauspielbühnen Prof. Boy Gobert war auf Lorenz aufmerksam geworden und engagierte ihn ans Schillertheater. Dort blieb Joseph Lorenz insgesamt sieben Jahre, auch unter der Intendanz von Heribert Sasse. Von der Spree wechselte Lorenz im Jahr 1989 an den Rhein ans Schauspielhaus Düsseldorf, welches ihn mit herausragenden Rollen für zwei Jahre binden konnte.

Ab 1991 finden wir Lorenz in der Schweiz wieder. Zunächst am Schauspielhaus Zürich (Direktion Achim Benning), dann auf der Schweizer Seite des Rheins am Theater Basel (Dir. Frank Baumbauer) und später wieder in Zürich, diesmal am Neumarkttheater.

In den Jahren 1993 bis 95 pendelt Lorenz zwischen den Kammerspielen in Hamburg, dem Staatstheater in Stuttgart und dem Neumarkttheater in Zürich.

1995 gelang es Claus Peymann Joseph Lorenz ans Burgtheater nach Wien zu holen. Insgesamt neun Jahre war Lorenz fest im Ensemble des Burgtheaters, welches er im Jahre 2004 verließ.

Seitdem arbeitet Lorenz als freiberuflicher Schauspieler, z.B. am Theater in der Josefstadt, im Niederösterreichischen Landestheater St. Pölten oder auch am Stadttheater Klagenfurt.

Seit 1998 ist Joseph Lorenz auch regelmäßig bei den Festspielen in Reichenau zu sehen – etwa als Dr. Bertram in der „Schachnovelle“ nach Stefan Zweig, als Oberst Stjerbinski in „Jakobowsky und der Oberst“ als Graf Wronsky in „Anna Karenina“; zuletzt sah man Lorenz in der Rolle des Friedrich Hofreiter in der denkwürdigen Aufführung „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler, dem in diesem Jahr (2015) die Titelpartie in „Professor Bernhardi“ folgte.

Neben seiner Bühnentätigkeit ist Joseph Lorenz auch immer wieder als Sprecher zu sehen und zu hören. Sei es in seinen Lesungen, bei Hörspielen des ORF, oder bei diversen Sendern in Deutschland; auch einige Hörbücher liegen auf.

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Benjamin Schmid, Violine

Der in Wien geborene Geiger Benjamin Schmid studierte in Salzburg und Wien, sowie am Curtis Institute in Philadelphia. Er hat mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen, hierunter den Carl Flesch Wettbewerb in London 1992, wo er ausserdem den Mozart-, Beethoven-, und Publikumspreis für sich entschied. Engagements mit führenden Orchestern auf der ganzen Welt umfassen u.a. das Philharmonia Orchestra London, das Königliche Concertgebouw Orchester Amsterdam, das Leiziger Gewandhausorchester und die Wiener Philharmoniker, das National Symphony Orchestra Washington, St. Petersburger Philharmoniker oder auch das Australian Chamber Orchestra.

Benjamin Schmid hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten ein ungewöhnlich großes solistisches Repertoire erarbeitet, zu dem auch Violinkonzerte von Szymanowski, Weill, Gulda und Ligeti zählen. Darüber hinaus machen ihn seine improvisatorischen Fähigkeiten im Jazz zu einem Geiger mit unvergleichlichem Profil.

Neben ausgewählter Kammermusik ist vor allem das Duo mit seiner Frau, der Pianistin Ariane Haering, eine Konstante des letzten Jahrzehnts; die gemeinsame Mozart-Einspielung wurde international ausgezeichnet. Gemeinsam geben die beiden seit 2012 verschiedene Violinsonaten von Mozart für den Henle-Verlag heraus.

Zu den Wiener Philharmonikern kehrte Benjamin Schmid im Juni 2011 zurück und spielte beim renommierten Schönbrunn Open Air unter Valery Gergiev Paganinis Violinkonzert in der Version von Fritz Kreisler. Dieses Konzert wurde in mehr als 60 Ländern im Fernsehen ausgestrahlt und auf CD und DVD (Deutsche Grammophon) veröffentlicht.

In dieser Saison hat Benjamin Schmid eine Wiederbegegnung mit Valery Gergiev u.a. im Concertgebouw Amsterdam mit dem Violinkonzert von Henri Dutilleux. Weiters stehen Gastspiele mit der Camerata Salzburg, dem Detroit Symphony Orchestra, dem Curtis Symphony Orchestra in Philadelphia mit einer amerikanischen Erstaufführung von Kryzstof Pendereckis Doppelkonzert, dem Auckland Philharmonic New Zealand, mehrere Gastspiele in Musikverein und Konzerthaus Wien mit dem Tonkünstler Orchester sowie der Wiener Akademie, bei den Dresdner Musikfestspielen, mit dem Quatar Philharmonic Orchestra, beim Festival Mecklenburg Vorpommern, dem Orchestra Sinfonico Barcelona, eine Music from Lockenhaus Tournee, ein einwöchiges Gastspiel in Hongkong, Konzerte mit dem Minneapolis Symphony Orchestra, dem Marinskji Orchester, Capetown Philharmonic, u.a auf dem Programm.

In einer speziellen Serie widmet sich Benjamin Schmid in der Saison 2014/15 einem Soloprogramm, das aus 2 Bachsonaten (BWV 1003 und 1005) und 12 Paganini Capricen aus op.1 besteht.

Benjamin Schmids rund 50 CDs wurden z.T. mehrmals mit dem Deutschen Schallplattenpreis (zuletzt 2013 für Ermanno Wolf Ferraris Violinkonzert), Echo Klassik, Grammophone Editor’s Choice, Record of the Month (zum dritten Male im Februar 2014 für Gyorgy Ligetis Violinkonzert), der Strad Selection, oder dem Editors Choice von Soundscapes ausgezeichnet. Besondere Erwähnung verdient hier seine Live Einspielung des Korngoldkonzerts mit den Wiener Philharmonikern unter Seiji Ozawa.

Benjamin Schmid hält eine Professur am Mozarteum in seiner Heimatstadt Salzburg, in der er mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern lebt, und gibt regelmässig Meisterkurse im Rahmen seiner Gastprofessur in Bern, CH.

Im September 2014 erscheint im Buchet/Chastel – Verlag das Buch “Great Violinists of the 20th century. Tome 2. 1948-1985”, in dem Benjamin Schmid als einer von 35 weltberühmten Geigern porträtiert wird.

Benjamin Schmid spielt auf der „ex- Guyot“ Stradivari des Jahres 1705.

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Magda Amara

Magda Amara wurde 1984 in Moskau geboren, wo sie am berühmten Tschaikowsky Konservatorium bei Sergey Dorensky studierte. Nachdem sie 2008 ihr Studium mit einstimmiger Auszeichnung abschloss, vervollständigte sie ihre pianistische Ausbildung bei Stefan Vladar in Wien.

Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter auch erste Preise beim rumänischen Wettbewerb „Jeunesses Musicales“ in Bukarest (1998), beim offenen Wettbewerb in Moskau (2003) und dem italienischen „Ennio Porrino“- Klavierwettbewerb in Cagliari (2008). Darüber hinaus gewann sie den dritten Preis beim internationalen Vladimir Horowitz-Wettbewerb in Kiev (2007), sowie den Jurypreis der Perrenoud Foundation 2009.

Seitdem führte sie ihre solistische Karriere in die bedeutendsten Musikzentren Russlands und der ehemaligen GUS-Staaten, sowie nach Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Ägypten, die Niederlande und ihre neue Heimat Österreich, wo sie in der Saisons 2010/11 unter anderem im Wiener Konzerthaus und im Musikverein erfolgreich debütierte.

Dabei musizierte sie u. a. mehrfach mit dem Wiener Kammerorchester, dem Noord Nederlands Orkest, der Nationalphilharmonie Kiew, dem Cairo Symphony Orchestra u.v.m.

In der laufenden Saison spielte Magda Amara unter anderem auf einer Holland-Tournee 5 mal Tschaikowskys 1. Klavierkonzert.

Magda Amara ist auch eine sehr gefragte Kammermusikerin. Mit ihrem Ensemble, dem „Cesar Quintett“ gewann sie im Jahr 2007 in Pörtschach den dritten Preis beim internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb. Beim „Gaydamowitch Kammermusik Wettbewerb“ in Russland gewann sie ebenfalls 2007 den großen Preis, sowie vier Sonderpreise, sowie den ersten Preis beim internationalen „Sergey Taneyev“- Kammermusikwettbewerb 2008.

Als solistin hat Magda Amara mit den Dirigenten wie Stefan Vladar, Andreas Spörri, Joji Hattori, Wolfgang Czeipek, Conrad van Alphen, Nikolay Sukach, Vladimir Sirenko, Ahmed Al-Sayedi gespielt.

Zu ihren regelmässigen Kammermusikpartnern zählen zudem mehrere Mitglieder der Wiener Philharmoniker, wie z. B. das Steude-Quartett, der Solocellist Franz Bartolomey oder der Soloklarinettist der Berliner Philarmoniker Andreas Ottensamer. Weiters wirkte sie bei einigen Trio-Projekten mit Michael Barenboim und Matthias Bartolomey mit.

Einige ihrer Konzerte wurden von diversen Rundfunkanstalten, wie z.B. ORF und RBB übertragen.

Im Jahr 2009 wurde Magda Amara zur Solistin der Moskauer Philharmonie ernannt, eine Ehre, die nur wenigen Musikern Russlands zu teil wird.

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Julian Bliss

Firmly established on the international concert scene Julian Bliss has already appeared as soloist with a number of important orchestras including the London Philharmonic, BBC Symphony, Royal Philharmonic, Orchestre National de France, City of Birmingham Symphony Orchestra, Seattle Symphony, BBC Philharmonic, BBC National Orchestra of Wales, NHK Symphony, Munich Chamber, Gulbenkian Orchestra, Malaysian Philharmonic, Swedish Radio Symphony, and the Bergen Philharmonic. 

In recital Julian has appeared at such prestigious venues as the Wigmore Hall, Cadogan Hall, the Louvre in Paris, Montpellier Festival, Jerusalem Music Festival, Bad Kissingen, Rheingau and Mecklenburg Festivals, where he was awarded the audience prize and is now a regular guest.  His debut recital at the Lincoln Center in New York was a great success. As a prolific chamber musician, Julian has collaborated with artists such as Joshua Bell, Steven Isserlis, Misha Maisky, Steven Kovacevich, Elena Bashkirova, Julian Rachlin, Simon Trpceski and Helen Grimaud.

This season sees the launch of ‘Julian Bliss and the King of Swing – the Benny Goodman Legacy’; a project focusing on the musical life and times of the legendary clarinetist Benny Goodman. In Spring Julian will release a CD on Signum that re-creates the exciting sound of swing from the 40’s, before embarking on an International tour following highly successful concerts in London and at the Concertgebouw in Amsterdam.

Julian’s recordings for EMI have been greeted with critical acclaim and of his most record with Sabine Meyer as recording partner was said “Spohr Clarinet Concerto no.2 in C minor, colourfully played by Julian Bliss, is full of instrumental invention, pitting the clarinet against some highly original effects and so requiring much care in balance as well as finger dexterity.” (Gramophone)

Julian has appeared on national television on numerous occasions; at the Queen’s 80th Birthday at the BBC Proms in front of a live audience and a television audience around the world in forty countries, in a three-part documentary about his life for Channel 4 entitled ‘Gifted’, and he was among the distinguished artists invited to perform at the Queen’s Golden Jubilee Celebrations at Buckingham Palace on 1 June 2002. 

In 2007 Julian was invited by Conn Selmer to design a range of affordable clarinets bearing his name.  The BLISS range of clarinets was recently launched world-wide and have received much praise. For more information about Julian and the BLISS clarinets visit www.Julianbliss.com

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Künstlerische Leitung AURYN QUARTETT

Auryn Quartett © Marion Koell

Tu, was du willst!“ Dieser Leitspruch ist in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts zu lesen, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen. Das Auryn – so der Name des Amuletts – wurde zum Taufpaten für das Streichquartett, dessen Musiker seit nunmehr über dreissig Jahren in der gleichen Besetzung musizieren.

Das Quartett ist seit Jahrzehnten mit den Musiktagen Mondsee verbunden.

Der ersten Einladung im Jahr 1999 folgten viele weitere, in denen das Auryn Quartett dem Publikum der Musiktage Mondsee ans Herz gewachsen ist. Seit 2011 sind die vier Musiker nach András Schiff, Julia Stemberger & Christian Altenburger sowie Heinrich Schiff als künstlerische Leiter für die Programmplanung verantwortlich.

So wie ihre Vorgänger laden die künstlerischen Leiter befreundete Musikerinnen und Musiker ein, nach Mondsee zu kommen und mit ihnen in einzigartigen Konstellationen zu proben und zu konzertieren.

Das seit seiner Gründung vor 30 Jahren in unveränderter Besetzung musizierende Ensemble zählt zu den weltweit führenden Streich-quartetten. Die Spielweise des Auryn Quartetts wurde weitgehend durch das Studium beim legendären Amadeus Quartett sowie beim Guarneri Quartett geprägt.
Einladungen zu zahlreichen renommierten Festivals wie Luzern, Edinburgh und Salzburg. Feste Partnerschaften mit großen Konzert- und Festspielpodien wie Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York, der Wigmore Hall in London und dem Concertgebouw in Amsterdam.
Das Quartett erweitert seine Formation immer wieder um bedeutende Musiker wie z.B. Christine Schäfer, Nobuko Imai, Jörg Widman, Sharon Kam oder Tabea Zimmermann erweitert.
Höhepunkte waren ein Festkonzert im Wiener Musikverein zum 25. Geburtstag des Ensembles sowie ein sechsteiliger Zyklus aller Streichquartette Beethovens in Köln.
2011 hat das Quartett nach langjähriger Mitwirkung bei den Musiktagen Mondsee die künstlerische Leitung des Festivals übernommen.
Seit 2003 geben die Mitglieder des Auryn Quartetts ihre Erfahrungen als Professoren der Detmolder Musikhochschule weiter.

Eröffnung Salzburger Festspiele 2008 durch das Auryn Quartett
(Übertragung ORF)

 

Matthias Lingenfelder spielt eine Stradivari von 1722 die Joseph Joachim gehörte, Jens Oppermann die Petrus Guarneri vom Amadeus Quartett, Stewart Eaton eine Amati von 1616 (Koeckert Quartett) und Andreas Arndt das Niccolo Amati Cello aus Hindemiths Amar Quartett.

www.auryn-quartett.de

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RICHARD GALLER, Fagott

Richard Galler

Richard Galler

Geboren in Graz, studierte Richard Galler bei Johann Benesch und Milan Turkovic. Er war Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben, ist seit 1987 Solofagottist der Wiener Symphoniker und seit 2004 als Professor an der Universität für Musik kund darstellende Kunst Wien tätig. Rege Kammermusiktätigkeit mit Künstlern wie Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demenga, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic oder Radovan Vlatkovic. Mitwirkung bei Kammermusikfestivals in Lockenhaus, St. Gallen, Pablo Casals Festival in Prades, Risör (Norwegen), Uusikaupunki (Finnland). Seit 2010 Nachfolger von Milan Turkovic beim Bläserquintett „Ensemble Wien-Berlin“. Als Solist trat er mit Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Georges Pretre, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev und Leopold Hager auf. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Produktionen sowohl solistisch als auch kammermusikalisch. >>zurück – Künstler 2012

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PETER ORTH, Klavier

Peter Orth ©Andrew Orth

Peter Orth wurde in Philadelphia, USA, geboren. Nach dem Studium an der Juilliard School, New York, markierte der 1. Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs von Naumburg, 1979, den Beginn seiner internationalen Karriere. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen.

Als Solist spielte Peter Orth mit dem Philadelphia Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestre National de Lyon, dem Orquesta Nacional de Espana, der Norddeutschen Philharmonie und mit zahlreichen Symphonieorchestern: Chicago, Detroit, Montreal, Pittsburgh und Saint Louis. Peter Orth arbeitete mit namhaften Dirigenten zusammen, u.a. mit Herbert Blomstedt, Charles Dutoit, Günther Herbig, Raymond Leppard, Zubin Mehta, Aldo Ceccato und Leonard Slatkin.
Seit 1991 lebt Peter Orth in Deutschland. In Europa konzertierte er in Rom, der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam. In Deutschland erlebte man ihn beim Klavierfestival Ruhr und der EXPO 2000 in Hannover, beim WDR Sommerfestival Köln, im Rahmen des Internationalen Oleg Kagan Musikfest Kreuth sowie mehrfach bei den Traunsteiner Sommerkonzerten. Erfolgreiche Gastspiele führten ihn außerdem nach Kempton, Sonthofen, Rostock, Leipzig, und München. 2009 spielte er im Rahmen des Mendelssohn-Zyklus der Tonhalle Düsseldorf mit Dietrich Fischer-Dieskau und dem Auryn Quartett Schönbergs „Ode an Napoleon“. Peter Orth ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie Marlboro, Ravinia, Caramoor, Aspen sowie Bad Kissingen und Kuhmo/ Finnland. Nach umjubelten Konzerten in der Carnegie Hall, Avery Fisher Hall, Kennedy Center, Orchestra Hall Chicago, Pasadena Ambassador Auditorium, sowie in der Alice Tully Hall im Lincoln Center, gastierte er im Februar 2010 als Solist im Metropolitan Museum, New York. Peter Orth ist auch ein gefragter Pädagoge. Seit April 2010 unterrichtet er als Professor Klavier und Kammermusik an der Hochschule für Musik in Detmold.

www.peterorth.de

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GERALD PACHINGER

Gerald Pachinger

Gerald Pachinger wurde 1967 in Ried im Innkreis (Oberösterreich) geboren. Er studierte bei Peter Schmidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Gerald Pachinger ist Gründungsmitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado und seit Oktober 1987 Soloklarinettist der Wiener Symphoniker. 1988 debütierte er als Solist im Wiener Musikvereinssaal. Im Laufe seiner Karriere musizierte Gerald Pachinger als Solist unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Yakov Kreizberg, Eliahu Inbal, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev oder Georges Prêtre und spielte mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg sowie dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Gastengagements führen ihn unter anderem zu den Berliner Philharmonikern und zum Concentus Musicus Wien. Gerald Pachinger ist Mitglied des „Wiener Bläserensembles“ sowie des „Quintett Wien“ und des „Wiener Kammerensembles“. Darüber hinaus verbindet ihn eine rege Kammermusiktätigkeit mit Künstlern und Ensembles wie Christian Altenburger und Markus Schirmer sowie dem Eos-Quartett Wien, dem Haydntrio, dem Wiener Klaviertrio, dem Auryn-Quartett sowie dem Hugo Wolf-Quartett. Einladungen zu zahlreichen Festivals führten ihn unter anderem nach Salzburg, St. Gallen, Tokyo und Washington. Seit 2004 ist Gerald Pachinger Universitätsprofessor für Klarinette an der Kunstuniversität Graz. >>zurück – Künstler 2012