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Presseaussendung April 2015

Musiktage Mondsee 2017

1. – 9. September, „Ludwig van Beethoven – Vollender und Erneuerer“

Wenn in der turbulenten Festspielstadt Salzburg der Trubel verklingt, beginnt in Mondsee ein Musikereignis, das zu Saisonende seinen ganz besonderen Zauber entfaltet: die Musiktage Mondsee. Hochkarätige MusikerInnen, spannende Programme und eine intime Festivalatmosphäre laden zum Zuhören und Entdecken ein.

Festivalatmosphäre am Mondsee

Von András Schiff 1989 gegründet, zählen die Musiktage Mondsee zu den interessantesten Kammermusik-Festivals europaweit und bieten ihrem Publikum nicht nur musikalische Höhepunkte mit Künstlern auf Topniveau, sondern auch ein ideales Umfeld für das Festival: intensives Musik-Erleben abseits vom Getriebe des Alltags und Konzentration aufs Hören inmitten der reizvollen Landschaft des Salzkammerguts. Wer in dieser Woche durch Mondsee geht, kann Probenklänge aus Hotelzimmern und Musikschulräumen hören oder kann die Musikerinnen und Musiker beim Ausruhen im Kaffeehaus oder in einem Gastgarten der Wirtshäuser treffen.

Musikalisches Schwergewicht Beethoven im Mittelpunkt

Alles konzentriert sich hier gegen Ende des Sommers auf die Musik: dieses Jahr hat die künstlerische Leitung – seit 2011 das renommierte Auryn Quartett – das musikalische Schwergewicht Ludwig van Beethoven ins Zentrum des Programms gestellt: „Ludwig van Beethoven – Vollender und Erneuerer“. Das Quartett ergründet von 1. – 9. September zusammen mit den weiteren Gästen klug komponierte Programme rund um das musikalische Schaffen Beethovens.

Als Gäste sind wie jedes Jahr internationale KünstlerInnen auf Weltniveau eingeladen: Benjamin Schmid, Ariane Haering, Niklas Schmidt, Julian Bliss, Joseph Lorenz, Rafael Fingerlos, das Minguet Quartett u.v.m. Durch das Programm der Musiktage Mondsee 2017 zieht sich wie ein roter Faden Musik von Wolfgang Rihm, der heuer seinen 65. Geburtstag feiert: er ist der diesjährige „Composer in Residence“.

Vielfältiges Rahmenprogramm

Ein vielfältiges Rahmenprogramm rundet das Festival ab. Ein alljährlicher Fixpunkt ist dabei die „Musikalische Landpartie“ unter der Leitung von Thomas Weismann. Weiters setzt sich ein Komponistenportrait mit Wolfgang Rihm und seinem Werk auseinander. Bei Regen gibt es mit dem „Musikalischen Regenschirm“ ein spontanes Schlechtwetterprogramm.

Den Pressetext können Sie als PDF und Word runterladen.

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