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	<title>Musik</title>
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		<title>RAHMENPROGRAMME</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
SONNTAG, 29. August 2010             SÄULENHALLE    19.30h
Spielarten der Romantik
Zwischen Volks- und Kunstmusik
Regionale Einflüsse auf die Komponisten des 19. Jahrhunderts
Agnes Palmisano
ViennArt
Kartenpreis : € 25.- (NICHT in Abonnement enthalten)
AGNES PALMIANO UND VIENNART
Agnes Palmisano überschreitet lustvoll wie gekonnt die Grenzen zwischen Volks- und Kunstmusik ebenso wie jene der so genannten „E“ und „U“ Musik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://sandbox.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Palmisano_Viennaart_s.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-287 " title="Agnes Palmisano und ViennaArt" src="http://sandbox.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Palmisano_Viennaart_s-150x150.jpg" alt="Agnes Palmisano und Viennaart" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Agnes Palmisano und ViennArt</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>SONNTAG, 29. August 2010             SÄULENHALLE    19.30h</strong></h3>
<p>Spielarten der Romantik<br />
Zwischen Volks- und Kunstmusik<br />
Regionale Einflüsse auf die Komponisten des 19. Jahrhunderts</p>
<p><em>Agnes Palmisano<br />
ViennArt</em></p>
<p>Kartenpreis : € 25.- (NICHT in Abonnement enthalten)</p>
<p>AGNES PALMIANO UND VIENNART</p>
<p>Agnes Palmisano überschreitet lustvoll wie gekonnt die Grenzen zwischen Volks- und Kunstmusik ebenso wie jene der so genannten „E“ und „U“ Musik. Ihre Stimme spielt alle Farben und Facetten &#8211; schwindelnd hoch bis rauchig tief, süß und lieblich bis bodenständig und derb. Die gebürtige Wienerin hat sich der Wiederbelebung des Wiener Dudlers, Melange aus Jodler und Koloraturgesang des 19. Jahrhunderts, verschrieben. Ihre musikalische Bandbreite, pointierte Vortragskunst und natürliche Erscheinung machen sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.</p>
<p>VIENNART: Boygroup? Kammerorchester?Volksmusikcombo? Männerchor?<br />
Die in Graz lebenden Musiker Helmut Stippich am Akkordeon, Reinhard Uhl an der Klarinette und Daniel Fuchsberger an der Kontragitarre singen, jodeln, dudeln und legen ihrer Diva die kuscheligsten Klangteppiche: Mal das raffinierte Arrangement<br />
eines Schubertliedes, dann wieder eine wilde Improvisation, die mitten ins Herz trifft.<br />
Auf dieses Hörerlebnis sollte man nicht verzichten!</p>
<p>Ab Jänner erhältlich: die erste gemeinsame CD „Übern Semmering“<br />
(Vertrieb Preiser Records)</p>
<p>PRESSESTIMMEN:</p>
<p>&#8220;In ihrem Gesang lösen sich die Grenzen zwischen Volks- und Kunstmusik unmerklich Richtung Transzendenz auf&#8221; Presse Schaufenster, 27.11.2009</p>
<p>&#8220;&#8230;Die Verwandlungsfähigkeit ihres Gesanges (&#8230;) besitzt eine dermaßen hohe symbiotische Kraft, dass sie in der Lage ist, jedes der bisher aufgenommenen Lieder auf ganz eigenständige Weise zu einem der ihren zu machen. Die Frage, ob ein Lied noch zur Volks- oder schon zur Kunstmusik gehört, hat sich damit erübrigt&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Die Achse des Guten&#8221;. Eine Kunstzeitschrift. Jahrbuch 06, Linz, S. 149-188.</p>
<p>&#8220;…Palmisano ist ohnehin bereits eine Dudel-Liga für sich&#8230; abseits des geschmäcklerischen Mainstreams &#8230;&#8221; DER STANDARD 12.10.2006<br />
&#8220;Agnes Palmisano. Merken sie sich diesen Namen. Es zahlt sich aus!&#8221; Gerhard Bronner, 2004</p>
<p><a href="http://www.agnes-palmisano.at">www.agnes-palmisano.at</a></p>
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		<title>Salon- und Promenadenkonzerte in Mondsee</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiktage-mondsee.at/?p=412</guid>
		<description><![CDATA[mit Kammermusik-Ensembles aus den Musikschulen der Region
SAMSTAG, 28.08.2010, 16 Uhr
Restaurant Fisherman’s: Frankenmarkter Saitenklang
 

DIENSTAG, 31.08.2010, 17 Uhr
Schloss Mondsee: Blumenhof	Oboen-Ensemble 

DONNERSTAG, 02.09.2010, 17 Uhr
Hotel Krone: Klarinettenquartett
 

SONNTAG, 04.09.2010, 17 Uhr
Eingang zur Basilika: Saitenmusik 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><span style="font-size: medium;">mit Kammermusik-Ensembles aus den Musikschulen der Region</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #d30009;"><strong>SAMSTAG, 28.08.2010, 16 Uhr</strong></span><br />
<strong>Restaurant Fisherman’s: </strong><em>Frankenmarkter Saitenklang</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p lang="de-DE">
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #d30009;"><strong>DIENSTAG, 31.08.2010, 17 Uhr</strong></span><br />
<strong>Schloss Mondsee</strong>: <em>Blumenhof	Oboen-Ensemble</em> </span></p>
<p lang="de-DE">
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #d30009;"><strong>DONNERSTAG, 02.09.2010, 17 Uhr</strong></span><br />
<strong>Hotel Krone:</strong> <em>Klarinettenquartett</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p lang="de-DE">
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #d30009;"><strong>SONNTAG, 04.09.2010, 17 Uhr</strong></span><br />
<strong>Eingang zur Basilika:</strong> <em>Saitenmusik </em></span></p>
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		<title>Konzertübertragung auf Ö1</title>
		<link>http://www.musiktage-mondsee.at/2010/07/konzertubertragung-auf-o1/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns bekannt zu geben, dass das Nachmittagskonzert am 29. August von unserem Medienkooperationspartner Ö1 aufgezeichnet wird, und am 13. September um 10:05 Uhr in der Sendung &#8220;Konzert am Vormittag&#8221; ausgestrahlt wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns bekannt zu geben, dass das Nachmittagskonzert am 29. August von unserem Medienkooperationspartner Ö1 aufgezeichnet wird, und am 13. September um 10:05 Uhr in der Sendung &#8220;Konzert am Vormittag&#8221; ausgestrahlt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebe Musikfreunde,</title>
		<link>http://www.musiktage-mondsee.at/2010/05/liebe-musikfreunde/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.musiktage-mondsee.at/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[nachdem wir seit vielen Jahren als Künstler bei den Musiktagen Mondsee mitgewirkt haben,
ist es für uns eine große Freude und Ehre, in diesem Jahr nun die künstlerische Beratung zu übernehmen und die Programme zu gestalten.
Robert Schumann und Frederic Chopin, die vor 200 Jahren geboren wurden, stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Konzerte. Die Epoche der Romantik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem wir seit vielen Jahren als Künstler bei den Musiktagen Mondsee mitgewirkt haben,</p>
<p>ist es für uns eine große Freude und Ehre, in diesem Jahr nun die künstlerische Beratung zu übernehmen und die Programme zu gestalten.</p>
<p>Robert Schumann und Frederic Chopin, die vor 200 Jahren geboren wurden, stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Konzerte. Die Epoche der Romantik, für die diese beiden Komponisten exemplarisch stehen, zeichnet sich durch besondere musikalische Vielfalt aus.</p>
<p>Die unterschiedlichen Facetten wollen wir mit diesem Programm beleuchten, ebenso wie Verbindungen zu den Vorgängern und Einflüsse auf die Musik heute.</p>
<p>Als Besonderheit stellen wir im musikalischen Salon ein Konzert nach, wie es im</p>
<p>19. Jahrhundert in einem der Häuser des Bürgertums hätte stattfinden können.</p>
<p>Viele hervorragende Künstler haben ihr Kommen zugesagt; einige davon sind „alte“ Bekannte in Mondsee, andere zum ersten Mal dabei. Ganz besonders freuen wir uns auf Menahem Pressler, den langjährigen Pianisten des Beaux Arts Trios, der schon zu Lebzeiten fast eine Legende geworden ist.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zu den Musiktagen Mondsee 2010 und wünschen Ihnen viel Freude und eindrucksvolle musikalische Erlebnisse!</p>
<p>Ihr Auryn Quartett</p>
<p>Matthias Lingenfelder, Jens Oppermann, Stewart Eaton und Andreas Arndt</p>
<h2><em>Dear friends of music,</em></h2>
<p><em><br />
we are honoured and delighted to serve as Artistic Advisers to the Musiktage Mondsee this year!</em></p>
<p><em>We have enjoyed playing at the Festival for many years, and now it is an additional joy for us to be able to help with organising and shaping the programmes.</em></p>
<p><em>2010 provides a wonderful opportunity to celebrate the bicentenary of the birth of Robert Schumann and Frédéric Chopin. With their vast and varied repertoire of works, both composers have come to exemplify the Romantic epoch.We hope to show how multi-faceted their oeuvre is, and how their music connects with their predecessors and has influences on the music of today.</em></p>
<p><em>A new feature this year is the &#8220;Musical Salon&#8221;, the like of which would have taken place in the homes of the bourgeoisie in the 19th century.</em></p>
<p><em>Many remarkable artists have agreed to join us this summer: some old friends, but some new faces too. We are particularly pleased to welcome Menahem Pressler, long-standing pianist of the Beaux Arts Trio, who has practically become a legend in his own lifetime.</em></p>
<p><em>We cordially invite you to come and experience the joy and wonder of some exquisite chamber-music at the Musiktage Mondsee 2010 !</em> <em> </em></p>
<p><em>Your Auryn Quartet.</em> <em></em></p>
<p><em>Matthias Lingenfelder, Jens Oppermann, Stewart Eaton and Andreas Arndt﻿</em></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>AURYN QUARTETT</title>
		<link>http://www.musiktage-mondsee.at/2010/05/auryn-quartett/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tu, was du willst!“ Dieser lapidare Leitsatz ist in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts zu lesen, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen. Das Auryn – so der Name des Amuletts – wurde 1981 zum Taufpaten für vier junge Musiker, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_353" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/AurynQuartett_0419.jpg"><img class="size-medium wp-image-353" title="Auryn-Quartett - Photo Manfred Esser" src="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/AurynQuartett_0419-300x199.jpg" alt="Auryn-Quartett - Photo Manfred Esser" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auryn-Quartett - Photo Manfred Esser</p></div>
<p>„Tu, was du willst!“ Dieser lapidare Leitsatz ist in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ auf der Rückseite eines magischen Amuletts zu lesen, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen. Das Auryn – so der Name des Amuletts – wurde 1981 zum Taufpaten für vier junge Musiker, die sich entschlossen hatten, ihren künstlerischen Weg fortan als Streichquartett gemeinsam zu gehen.<br />
Schon im darauf folgenden Jahr war das Auryn Quartett beim renommierten ARD-Wettbewerb in München und beim internationalen Streichquartettwettbewerb in Portsmouth erfolgreich.<br />
.<br />
Die Spielweise des Auryn Quartetts wurde zunächst durch das Studium beim legendären Amadeus Quartett in Köln geprägt. Hier galt das Prinzip eines homogenen, vom leicht dominierenden Oberglanz der ersten Geige gekrönten Ensembleklangs. Während eines Studienaufenthaltes beim Guarneri Quartett dagegen legte man größeres Gewicht auf Transparenz, Trennschärfe und Individualität der Stimmen. Der Ausgleich zwischen diesen höchst gegensätzlichen Musizieridealen wurde zur Feuerprobe für das Auryn Quartett, das nach seiner Rückkehr aus den USA rasch in die Spitzengruppe der internationalen Quartettszene aufrückte.</p>
<p>Seither hat das Auryn Quartett nahezu die gesamte Quartettliteratur bis in die Moderne hinein erarbeitet; hinzu kommen bedeutende Ur- und Erstaufführungen.<br />
Kaum ein anderes Quartett hat ein derart breites Repertoire. Eigene Konzertreihen mit der Kammermusik Mendelssohns und Schumanns in Düsseldorf, die Aufführung aller 68 Streichquartette<br />
Haydns im Sendesaal des WDR in Köln und in Padua, sowie zuletzt des Beethovenzyklus in der Wigmore Hall in London belegen dies eindrücklich. Ebenso dokumentieren eine Vielzahl preisgekrönter Aufnahmen beim Label TACET den hohen künstlerischen Rang des Ensembles.<br />
Nach den hoch gelobten Gesamteinspielungen der Streichquartette von Beethoven und Brahms und Aufnahmen des Klavierquartetts und -quintetts von Robert Schumann begeistert das Auryn Quartett momentan mit den nach und nach erscheinenden Aufnahmen sämtlicher Streichquartette Joseph Haydns. Gleich die erste CD dieser Serie, Haydns Opus 1, wurde mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet.</p>
<p>Ein weiterer Beleg für die große Anerkennung, die dem Quartett zuteil wird sind die 4 herrausragenden Instrumente, die den Musikern zu Verfügung gestellt wurden.  Jedes dieser Instrumente war auch früher schon in berühmten Streichquartettformationen zu hören:<br />
Matthias Lingenfelder spielt eine Stradivari von 1722 die Joseph Joachim gehörte,<br />
Jens Oppermann die Petrus Guarneri vom Amadeus Quartett, Stewart Eaton eine Amati von 1616 (Koeckert Quartett) und Andreas Arndt das Niccolo Amati Cello aus Hindemiths Amar Quartett.</p>
<p>Der Terminkalender des Ensembles wird seit langem durch feste Partnerschaften mit großen Konzert- und Festspielpodien strukturiert,  wie z.B. mit der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in<br />
New York, der Wigmore Hall in London und dem Concertgebouw in Amsterdam. Dazu kommen zahlreiche Festivas wie Luzern, Edinburgh und Salzburg.<br />
Hier wie auch in vielen anderen Konzerten hat das Quartett seine Formation immer wieder um bedeutende Musiker wie z.B. Menahem Pressler, Nobuko Imai, Jörg Widman, Sharon Kam, Tabea Zimmermann, Christine Schäfer und Peter Orth erweitert.<br />
Erst kürzlich konnten sich die vier den lange gehegten Wunsch nach einem eigenen Festival erfüllen: Seit 2007 findet im oberitalienischen Städtchen Este ein Kammermusikfest statt, das vom Auryn Quartett gemeinsam mit befreundeten Musikern und Ensembles gestaltet wird.<br />
In diesem Jahr hat das Quartett nach langjähriger Mitwirkung bei den Musiktagen Mondsee die künstlerische Beratung für dieses renommierte Festival übernommen.</p>
<p>Seit 2003 geben die Mitglieder des Auryn Quartetts ihre Erfahrungen als Professoren der Detmolder Musikhochschule weiter. Das Unterrichten, wirkt dabei auch auf die eigene künstlerische Arbeit zurück. Der Routine entgegenzusteuern, wach zu bleiben für neue Erfahrungen, künstlerische Positionen immer wieder auf den Prüfstand zu bringen – damit ist das Auryn Quartett in den fast 30 Jahren seines Bestehens ein bemerkenswert junges Ensemble geblieben.<br />
Die Magie des Auryns wirkt fort.</p>
<p><a href="http://www.auryn-quartett.de/" target="_blank">http://www.auryn-quartett.de/</a></p>
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		<title>CHRISTIAN POLTÈRA, VIOLONCELLO</title>
		<link>http://www.musiktage-mondsee.at/2010/05/christian-poltera-violoncello/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[
Christian Poltéra, 1977 in Zürich geboren, studierte bei Nancy Chumachenco, Boris Pergamenschikow und Heinrich Schiff. Als Solist ist er ein geschätzter Partner zahlreicher bedeutender Orchester und Dirigenten. Mit Konzerten in der Avery Fisher Hall in New York feierte er 2006 als Solist des American Symphony Orchestra sein US-Debüt.
Verschiedene Auszeichnungen säumen seine Karriere: Er ist Träger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Christian-Poltera_Foto-Marco-Borggreve.jpg"><img class="size-medium wp-image-378" title="Christian Poltera Foto by Borggreve" src="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Christian-Poltera_Foto-Marco-Borggreve-200x300.jpg" alt="Christian Poltèra" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Poltera Foto by Borggreve</p></div>
<p>Christian Poltéra, 1977 in Zürich geboren, studierte bei Nancy Chumachenco, Boris Pergamenschikow und Heinrich Schiff. Als Solist ist er ein geschätzter Partner zahlreicher bedeutender Orchester und Dirigenten. Mit Konzerten in der Avery Fisher Hall in New York feierte er 2006 als Solist des American Symphony Orchestra sein US-Debüt.</p>
<p>Verschiedene Auszeichnungen säumen seine Karriere: Er ist Träger des Borletti Buitoni Trust Awards 2004 und war zwischen 2001 &#8211; 2004 Künstler der BBC &#8220;New Generation Artist Scheme&#8221; sowie &#8220;Rising Star&#8221; der European Concert Hall Organisation in 2006/07.</p>
<p>Christian Poltéra ist auch ein passionierter Kammermusiker und Partner von Künstlern wie z.B. Christian Tetzlaff, Lars Vogt oder Streichquartetten wie dem Zehetmair, Auryn und Artemis Quartett. Er ist der Cellist des neu gegründeten Streichtrios mit Frank Peter Zimmermann (Violine) und Antoine Tamestit (Viola). Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Pianistinnen Polina Leschenko und Kathryn Stott. Bei renommierten Festivals wie etwa dem Rheingau oder Schleswig-Holstein Musikfestival ist Christian Poltéra immer wieder zu Gast.</p>
<p>Verschiedene CD-Einspielungen von ihm liegen bei EMI, Deutsche Grammophon, Chandos und Tacet u.a. vor. Seine bei BIS erschienene 3-CD-Serie mit Werken von Schoeck, Honegger und Martin wurde hochkarätig ausgezeichnet.</p>
<p>Christian Poltéra spielt in der Saison 2009/2010 als Solist zahlreicher Orchester, darunter das NDR Radio-Sinfonieorchester, die Münchner Philharmoniker, das Konzerthaus-orchester Berlin, die Bamberger Symphoniker sowie die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Im November 2009 ist bei BIS seine neueste Einspielung erschienen, auf der er die Cellokonzerte von Dutilleux und Lutoslawski präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.christianpoltera.com" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">www.christianpoltera.com</span></a></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;"><span style="font-size: xx-small;"> </span></span></p>
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		<title>STEPHEN STIRLING</title>
		<link>http://www.musiktage-mondsee.at/2010/05/stephen-stirling/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephen Stirling ist als Hornsolist und Kammermusiker international bekannt. Seine Interpretationen von Hornkonzerten wurden mehrfach im Fernseh- und Hörfunkprogramm der BBC ausgestrahlt. Als Solist ist er zusammen mit Orchestern wie der Academy of St Martin in the Fields, dem Chamber Orchestra of Europe, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem National Orchestra of Wales aufgetreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephen Stirling ist als Hornsolist und Kammermusiker international bekannt. Seine Interpretationen von Hornkonzerten wurden mehrfach im Fernseh- und Hörfunkprogramm der BBC ausgestrahlt. Als Solist ist er zusammen mit Orchestern wie der Academy of St Martin in the Fields, dem Chamber Orchestra of Europe, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem National Orchestra of Wales aufgetreten. Aufnahmen von Mozarts vier Hornkonzerten (mit der City of London Sinfonia) und Vivaldis Konzerten für zwei Hörner (mit Timothy Caister) unterstreichen seine Bedeutung als Musiker und Hornvirtuose. Gary Carpenters für Stirling komponiertes Horn Concerto wurde von ihm 2005 im Hörfunkprogramm Radio 3 der BBC uraufgeführt. Zu den Erstaufführungen jüngerer Zeit zählen unter anderem Solostücke von Martin Butler und Stephen Dodgson. Stephen Stirlings Soloauftritte anlässlich der feierlichen Eröffnung der neuen Londoner Konzerthallen Cabot Hall (1991) und King&#8217;s Place (2008) stellen eine besondere Auszeichnung dar.<br />
Als Kammermusiker ist Stephen Stirling bei Festspielen weit über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus gefragt. Er ist Mitbegründer der Kammermusikgruppen New London Chamber Ensemble, Endymion, Fibonacci Sequence, Audley Trio und Arpège und spielt als Solohornist zusammen mit der Academy of St Martin in the Fields und der City of London Sinfonia. Zudem wird Stephen Stirling von verschiedenen Orchestern wie dem Chamber Orchestra of Europe, Capella Andrea Barca und Orquestra de Cadaqués regelmäßig als Gastsolohornist eingeladen. Mit dem Scottish Chamber Orchestra verbindet ihn seit Jahren eine besonders enge Beziehung. Seine Aufnahme von Brahms Horntrio, die er zusammen mit dem Florestan Trio einspielte, wurde für einen Gramophone Award nominiert. Einspielungen von Werken York Bowens und Thomas Dunhills sowie von Stanfords Kammermusikstücken für Horn wurden ebenfalls hervorragend rezensiert. 2008 erschien bei Deux-Elles die CD-Aufnahme Horn mit dem Fibonacci Sequence. Zu den Einspielungen jüngerer Zeit zählen unter anderem Carl Nielsen: Music for Wind and Piano (zusammen mit dem New London Chamber Ensemble, bei Meridian), Lennox Berkeleys Horntrio (Naxos) sowie Martin Butlers Hunding For Solo Horn (NMC).<br />
Stephen Stirling ist Professor für Horn am Trinity College of Music in London, Faculty Member an der Yellow Barn Summer School in Vermont und beteiligt sich seit Jahren regelmäßig an der Dartington International Summer School.</p>
<p><a href="http://www.stephenstirling.com/" target="_blank">http://www.stephenstirling.com/</a></p>
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		<item>
		<title>MENAHEM PRESSLER</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MENAHEM PRESSLER, Gründungsmitglied und Pianist des Beaux Arts Trios etablierte sich in der Welt zu einem Musiker höchsten Ranges, eine Karriere, die mittlerweile schon eine Zeitspanne von über fünf Jahrzehnten umspannt. In Magdeburg, Deutschland, geboren, erhielt er den Haupteil seiner musikalischen Ausbildung in Israel. Pressler’s überwältigendes musikalisches Wissen, seine musikalische Präzision, sein Temperament sowie sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_398" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Pressler-Portrait-2_s.jpg"><img class="size-full wp-image-398" title="MENAHEM PRESSLER" src="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Pressler-Portrait-2_s.jpg" alt="MENAHEM PRESSLER" width="160" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">MENAHEM PRESSLER</p></div>
<p>MENAHEM PRESSLER, Gründungsmitglied und Pianist des Beaux Arts Trios etablierte sich in der Welt zu einem Musiker höchsten Ranges, eine Karriere, die mittlerweile schon eine Zeitspanne von über fünf Jahrzehnten umspannt. In Magdeburg, Deutschland, geboren, erhielt er den Haupteil seiner musikalischen Ausbildung in Israel. Pressler’s überwältigendes musikalisches Wissen, seine musikalische Präzision, sein Temperament sowie sein feinsinniges Spiel machten ihn sowohl als Solist als auch als Kammermusiker zu einem der angesehensten Künstler und zu einem der gefragtesten Lehrer der Welt.</p>
<p>Seine künstlerische Laufbahn begann in den Vereinigten Staaten im Alter von 17 Jahren, als er den Ersten Preis beim Internationalen Debussy Klavierwettbewerb in San Francisco gewann. Dem folgte sein Debut mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Maestro Eugene Ormandy, was ein Riesenerfolg war. Dadurch kam es zu Solo-Auftritten mit den größten Orchestern Amerikas und Europas. Auf seinen ausgedehnten Konzert-Tourneen spielte er mit so bekannten Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem National Symphony Orchestra in Washington D.C., den Israelischen Philharmonikern und den Londoner Philharmonikern, sowie den Orchestern von Pittsburgh, Dallas, San Francisco, Paris, Brüssel Oslo, Helsinki und v.a.m.</p>
<p>Im Jahre 1955 gab Menahem Pressler als Pianist des Beaux Arts Trios sein Debut als Kammermusiker beim Berkshire Festival. Diese Zusammenarbeit machte ihn zu einem der angesehensten Kammermusiker der Welt. Neben seinen Konzerten als Pianist des Beaux Arts Trios spielte er unzählige Konzerte mit dem Juilliard String Quartet, dem Emerson String Quartet, dem Guarneri-Quartet, dem Cleveland Quartet, dem Israel Quartet und dem Pasquier Streichtrio. Im selben Jahr nahm Menahem Pressler seine Lehrtätigkeit an der Musikhochschule der Universität von Indiana auf, wo er, auf Grund seiner hervorragenden Lehrfähigkeiten, den Titel eines „Distinguished Professor“ inne hat. Von den Universitäten in Nebraska und Kansas sowie von der North Carolina School of Arts wurde ihm die Ehrendoktorwürde verliehen.</p>
<p>Menahem Pressler’s herausragende Leistungen &#8211; sein gesamtes Wirken und Schaffen im Sinne der Musik weltweit wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt: 1994 erhielt er den „Chamber Music America&#8217;s Distinguished Service Award“, 1998 den „Gramophone Lifetime Achievement Award“ für sein Lebenswerk. Im Jahr 2000 wurde er an die “National Academy of Arts and Sciences“ gewählt und erhielt 2002 die “Gold Medal of Merit from the National Society of Arts and Letters“. In Frankreich wurde ihm im April 2005 der Titel “Commandeur dans l&#8217;Ordre des Arts et Lettres“ vom Ministerium für Kultur verliehen and im September 2005 wurde er in Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse geehrt. Für seinen Einfluß und außerordendlichen Beitrag auf dem Gebiet der Musik in Israel sowie in der ganzen Welt wurde ihm von der Akademie Jerusalem im Juni 2007 der Titel “Honorary Fellow of the Jerusalem Academy of Music and Dance” verliehen. Menahem Pressler wurde viermal für den Grammy nominiert.</p>
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		<title>AGNES PALMIANO und VIENNART</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Agnes Palmisano überschreitet lustvoll wie gekonnt die Grenzen  zwischen Volks- und Kunstmusik ebenso wie jene der so genannten „E“ und  „U“ Musik. Ihre Stimme spielt alle Farben und Facetten &#8211; schwindelnd  hoch bis rauchig tief, süß und lieblich bis bodenständig und derb. Die  gebürtige Wienerin hat sich der Wiederbelebung des Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_287" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Palmisano_Viennaart_s.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-287  " title="Agnes Palmisano und ViennArt" src="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/Palmisano_Viennaart_s-150x150.jpg" alt="Agnes Palmisano und ViennArt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Agnes Palmisano und ViennArt</p></div>
<p>Agnes Palmisano überschreitet lustvoll wie gekonnt die Grenzen  zwischen Volks- und Kunstmusik ebenso wie jene der so genannten „E“ und  „U“ Musik. Ihre Stimme spielt alle Farben und Facetten &#8211; schwindelnd  hoch bis rauchig tief, süß und lieblich bis bodenständig und derb. Die  gebürtige Wienerin hat sich der Wiederbelebung des Wiener Dudlers,  Melange aus Jodler und Koloraturgesang des 19. Jahrhunderts,  verschrieben. Ihre musikalische Bandbreite, pointierte Vortragskunst und  natürliche Erscheinung machen sie zu einem einzigartigen  Gesamtkunstwerk.</p>
<p>VIENNART:  Boygroup? Kammerorchester? Volksmusikcombo? Männerchor?<br />
Die in Graz lebenden Musiker Helmut Stippich am Akkordeon, Reinhard Uhl  an der Klarinette und Daniel Fuchsberger an der Kontragitarre singen,  jodeln, dudeln und legen ihrer Diva die kuscheligsten Klangteppiche: Mal  das raffinierte Arrangement<br />
eines Schubertliedes, dann wieder eine wilde Improvisation, die mitten  ins Herz trifft.<br />
Auf dieses Hörerlebnis sollte man nicht verzichten!</p>
<p>Ab Jänner erhältlich: die erste gemeinsame CD „Übern Semmering“<br />
(Vertrieb Preiser Records)</p>
<p>PRESSESTIMMEN:</p>
<p>&#8220;In ihrem Gesang lösen sich die Grenzen zwischen Volks- und  Kunstmusik unmerklich Richtung Transzendenz auf&#8221; Presse Schaufenster,  27.11.2009</p>
<p>&#8220;&#8230;Die Verwandlungsfähigkeit ihres Gesanges (&#8230;) besitzt eine  dermaßen hohe symbiotische Kraft, dass sie in der Lage ist, jedes der  bisher aufgenommenen Lieder auf ganz eigenständige Weise zu einem der  ihren zu machen. Die Frage, ob ein Lied noch zur Volks- oder schon zur  Kunstmusik gehört, hat sich damit erübrigt&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Die Achse des Guten&#8221;. Eine Kunstzeitschrift. Jahrbuch 06, Linz, S.  149-188.</p>
<p>&#8220;…Palmisano ist ohnehin bereits eine Dudel-Liga für sich&#8230; abseits  des geschmäcklerischen Mainstreams &#8230;&#8221; DER STANDARD 12.10.2006<br />
&#8220;Agnes Palmisano. Merken sie sich diesen Namen. Es zahlt sich aus!&#8221;  Gerhard Bronner, 2004</p>
<p><a href="http://www.agnes-palmisano.at">www.agnes-palmisano.at</a></p>
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		<title>Professor Dr. RUDOLF TASCHNER</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rudolf Taschner setzt sich mit großem Aufwand dafür ein, dass die Mathematik der Öffentlichkeit zugänglich
wird, und startete das Projekt math.space Mit seinen populärwissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen
(Meilensteine der Mathematik, Mathematische Heldensagen, Der Zahlen gigantische Schatten oder Musil, Gödel,
Wittgenstein und das Unendliche) versucht er sein Fachgebiet den Menschen näherzubringen.
Dafür wurde er 2004 von den österreichischen Wissenschaftsjournalisten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_340" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/taschner.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-340" title="Professor Dr. Rudolf Taschner" src="http://www.musiktage-mondsee.at/wp-content/uploads/taschner-150x150.jpg" alt="Professor Dr. Rudolf Taschner" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Dr. Rudolf Taschner</p></div>
<p>Rudolf Taschner setzt sich mit großem Aufwand dafür ein, dass die Mathematik der Öffentlichkeit zugänglich<br />
wird, und startete das Projekt math.space Mit seinen populärwissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen<br />
(Meilensteine der Mathematik, Mathematische Heldensagen, Der Zahlen gigantische Schatten oder Musil, Gödel,<br />
Wittgenstein und das Unendliche) versucht er sein Fachgebiet den Menschen näherzubringen.<br />
Dafür wurde er 2004 von den österreichischen Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschaftler des Jahres gewählt.<br />
Die Presse gab ihm den Spitznamen &#8220;Marcel Prawy der Mathematik&#8221;.</p>
<p>Geboren 1953 im niederösterreichischen Ternitz südlich von Wien, Absolvent der Theresianischen Akademie in Wien,studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik.</p>
<p>1977 begann er an der Technischen Universität Wien zu arbeiten, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist.</p>
<p>Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der Technischen Universität Wien „math.space“, einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und mehr als 30.000 Besucher im Jahr anlockt.</p>
<p>2004 wurde Prof. Taschner vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschafter des Jahres gewählt.</p>
<p>2007 wurde Prof. Taschner vom Public Relations-Verband Austria zum Kommunikator des Jahres gewählt.</p>
<p><a href="http://www.rudolftaschner.at/" target="_blank">http://www.rudolftaschner.at/</a></p>
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